Gute Beziehungen fördern die Gesundheit

GedächtnisdesKörpersWir sind nicht unsere Gene, d.h. genetische Anlagen werden nicht zwangsläufig in tatsächliche körperliche Vorgänge umgesetzt. Vielmehr wirken unsere sozialen Beziehungen im An- bzw. Abschalten von Genen mit.
Wer das bisher für esoterisches Gedankengut hielt, kann es bei dem Freiburger Neurobiologen und Bestsellerautor Prof. Dr. Joachim Bauer nachlesen: „ Aus jedem psychischen wird ein biochemischer Vorgang.“ Gute zwischenmenschliche Beziehungen sind aus seiner Sicht „die beste Droge für die Vermeidung von Streß“.

Unser Denken und unsere Gefühle, vor allem aber unsere Beziehungen steuern die Gene. Jede Beziehungserfahrung hat biochemische Folgen. Damit hat unser Umgang mit Mitmenschen, die Gefühle, die wir erleben, jeder Kontakt an der Kasse des Supermarktes mit der Kassiererin Konsequenzen auf die Steuerung unserer Körperfunktionen ebenso wie auf das Erleben von Streß und die Entstehung von Krankheiten. Gute Beziehungen fördern die Gesundheit weiterlesen

Wie Faszientraining, Ernährung und gesunde Kontakte heilen

MosetterUnser Körper mit seinen Muskeln und Faszien, beherbergt das Körpergedächtnis. Der an einer Stelle des Körpers empfundene Schmerz ist oft nicht der tatsächliche Auslöser, sondern nur das Symptom. Die Muskeln verbinden unser Innenleben mit seinen Emotionen mit dem Außen unserer Umwelt. Sind die Emotionen belastend, überträgt sich das auf die Muskulatur. Erfahrungen und Konflikte ebenso wie Ängste und Stress drücken sich auf der körperlichen Ebene über Verspannungen aus. Mit speziellen, auf die Faszien wirkenden Übungen, können diese über die Wirkung auf der Körperebene gelöst werden. Die tiefen Akupunkturpunkte der Meridiane in der traditionellen chinesischen Medizin TCM entsprechen dabei den Muskelansätzen der westlichen Medizin. Wie Faszientraining, Ernährung und gesunde Kontakte heilen weiterlesen