Darm gesund = Mensch gesund

Auf diese einfache Formel bringt es ein Ernährungskonzept, das ein langes Leben bei gleichzeitiger Gesundheit zur Folge haben soll.
Nach seinem erfolgreichen Buch “Böses Gemüse” habe ich mit Spannung auf die neuesten Erkenntnisse von Dr. Steven R. Gundry gewartet. Nach seiner Karriere als Chefarzt und Kardiologe konzentriert sich Dr. Gundry seit fast seit 20 Jahren auf die Erforschung der Langlebigkeitsfaktoren und erzielte damit beachtliche Behandlungserfolge. Darm gesund = Mensch gesund weiterlesen

Gehirngesundheit statt Depression und Demenz

KharrazianNeurologische Probleme, Funktionsstörungen des Gehirns bis hin zu Demenzerkrankungen haben ihre Ursache Jahrzehnte vor der Diagnosestellung in einem Lebensstil, der nicht den Anforderungen unseres Gehirns entspricht. Dabei stellt die moderne Ernährung den Risikofaktor Nr. 1 dar.

Datis Kharrazian beschreibt glutenfreie Ernährung als wichtigsten Baustein für lebenslange Gehirngesundheit bzw. als Therapie zur Heilung von neurologischen Störungen und zahlreichen chronischen Krankheiten. Nach seiner ärztlichen Erfahrung sind von Gluten nicht nur die wenigen Menschen betroffen, bei denen sich eine Allergie nachweisen lässt. Durch eine Proteinveränderung im Weizen seien vielmehr die meisten Menschen mehr oder weniger glutensensitiv, was vor allem im Gehirn zu Entzündungsprozessen führt, die bei unveränderter Ernährung nicht mehr zu stoppen sind. Gehirngesundheit statt Depression und Demenz weiterlesen

Lebensstil: Risikofaktor fürs Herz

DobosHerzDie Notfallmedizin ist in den 20% der akuten Fälle, wie es Herzinfarkt oder Schlaganfall sind, lebenserhaltend und unschlagbar durch ihre Geschwindigkeit gegenüber jedem anderen Heilverfahren. In den übrigen 80% der nicht-akuten Fälle, in denen Herzkatheter, Stents oder Bypass gesetzt werden, hat die medizinische Maßnahme häufig nur aufschiebende Wirkung, denn die Herzerkrankung schreitet bei unverändertem Lebensstil fort. Lebensstil: Risikofaktor fürs Herz weiterlesen

Dicker Bauch, dünnes Gehirn

WunderweltMit der Entwicklung des aufrechten Ganges und der Verbreitung des Menschen über die gesamte Erde entwickelte sich auch die Größe des menschlichen Gehirns. Unsere Gene sind immer noch die  von vor zig Tausend Jahren. Unsere aktuelle Nahrung und die Umweltbedingungen wirken auf die Gene, darauf, ob und wie diese sich ausdrücken. Jeder Mensch ist dabei einzigartig durch seine individuelle Ausprägung dieser uralten Gene. Die Ernährung beispielsweise veränderte über viele Generationen die Hautfarbe als Anpassungsprozess an die unterschiedlichen Umwelt- und Klimabedingungen. In die nördlichen Länder ausgewanderte Menschen haben im Laufe ihrer Wanderbewegung über viele Generationen eine helle Haut bekommen, weil sie sehr viel weniger intensiv dem Sonnenlicht ausgesetzt sind und mit ihrer ursprünglich dunklen Haut zu wenig Vitamin D produzieren würden. Dicker Bauch, dünnes Gehirn weiterlesen

Gesunde Telomere für ein langes gesundes Leben

entschlüsselungEin wenig Fachchinesisch zu Beginn ist notwendig: Telomere sind die Endkappen unserer Chromosome in den Zellen, deren DNS aus zahlreichen Basenpaaren besteht. Mit jeder Zellteilung verkürzen sich die Telomere, weil sie ein Basenpaar für den Schutz der Endkappen der neuen Zelle abgeben müssen. Im Laufe des Lebens werden die Telomere daher immer kürzer, bis sie das Signal geben, mit der Zellteilung aufzuhören. Damit hat der Alterungsprozess begonnen.

In welchem Maße und wie schnell wir altern, hängt von der Gesundheit bzw. der Länge der Telomere ab- sagt die Professorin für Biologie und Physiologie Elizabeth Blackburn, die für die Telomer-Forschung 2009 den Nobelpreis erhielt. Mit der Psychologieprofessorin Elissa Epel hat sie ein Konzept entwickelt, das auf die Regeneration der Telomere durch das Enzym Telomerase setzt. Dieses Enzym ist in der Lage, die Telomere wieder zu verlängern und somit den Alterungsprozess aufzuhalten und teilweise rückgängig zu machen. Mehr von dem Enzym und längere Telomere fördern die Gesundheit, kurze Telomere und wenig Telomerase hingegen beschleunigen den Alterungsprozess. Gesunde Telomere für ein langes gesundes Leben weiterlesen

Selbstheilung mit Wissenschaft und alten Heilmethoden

VilloldoWissen aus uralten Heilsystemen verbindet der Anthropologe Alberto Villoldo mit neuem Wissen über unsere Zellkraftwerke (Mitochondrien), dem Mikrobiom (Gesamtheit aller Mikrobensysteme im Körper) bzw. dem Darmhirn und aus der Epigenetik. Leicht und verständlich lesbar erklärt er, weshalb die Entgiftung vor allem für unser Verdauungssystem so wichtig ist und wie das mit Superfoods und Nahrungs-ergänzungsmitteln unterstützt werden kann.

Die Prinzipien seiner One spirit Medizin entwickelte Alberto Villoldo zur Selbstheilung von einer lebensbedrohlichen Erkrankung. Ihm gelangen damit die Neuproduktion von Nervenstammzellen seines Viren-verseuchten Gehirns und die Entgiftung seiner Leber in einem 1-jährigen Prozess. Selbstheilung mit Wissenschaft und alten Heilmethoden weiterlesen

Gehirn-Gesundheit statt Ernährungsstress

dummwiebrotJenseits der Diskussion um eine mögliche Unverträglichkeit von Gluten (Klebereiweiß) werden Vollkornprodukte noch immer als besonders gesund und wertvoll betrachtet.
Die Problematik der Gluten und die Empfehlung, Weißmehlprodukte zu vermeiden, ist für den Facharzt und Neurologen Dr.David Perlmutter aber nur der Einstieg in ein Thema, das sich als höchst gefährlich für die Gesundheit unseres Gehirns erweist. Gehirn-Gesundheit statt Ernährungsstress weiterlesen

Wie Faszientraining, Ernährung und gesunde Kontakte heilen

MosetterUnser Körper mit seinen Muskeln und Faszien, beherbergt das Körpergedächtnis. Der an einer Stelle des Körpers empfundene Schmerz ist oft nicht der tatsächliche Auslöser, sondern nur das Symptom. Die Muskeln verbinden unser Innenleben mit seinen Emotionen mit dem Außen unserer Umwelt. Sind die Emotionen belastend, überträgt sich das auf die Muskulatur. Erfahrungen und Konflikte ebenso wie Ängste und Stress drücken sich auf der körperlichen Ebene über Verspannungen aus. Mit speziellen, auf die Faszien wirkenden Übungen, können diese über die Wirkung auf der Körperebene gelöst werden. Die tiefen Akupunkturpunkte der Meridiane in der traditionellen chinesischen Medizin TCM entsprechen dabei den Muskelansätzen der westlichen Medizin. Wie Faszientraining, Ernährung und gesunde Kontakte heilen weiterlesen